Dank
Wir danken an dieser Stelle den vielen Unterstützer:innen des Projekts Zwischen Antisemitismus und Erinnerungskultur. Erfahrungen und Selbstverständnisse jüdischer Filmschaffender in der BRD und der vorliegenden Werkstattgespräche, die aus diesem Forschungsprojekt entstanden sind. Chris Wahl danken wir für die Unterstützung des Projektes seit der Antragstellung und während seiner Durchführung an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF; Johannes Praetorius-Rhein und dem DFG-Netzwerk Deutsch-Jüdische Filmgeschichte der BRD für den inspirierenden Denkraum und den Austausch. Für die kritische Durchsicht danken wir Johannes-Praetorius Rhein, Eik Dödtmann und Tirza Seene sowie Max Breckwoldt für die Mitarbeit an Recherchen und der Einrichtung des Manuskripts; Michael Legband für die zuvorkommende Bereitstellung des Dokumentarfilms Das Mahnmal: Erbaut, verdrängt, wiederentdeckt (D 1996, R: Peter K. Hertling). Für die großzügige Bereitstellung und Freigabe und von Fotos danken wir Studio Hamburg für das Portrait von Gyula Trebitsch und Jeannine Meerapfel/Malena Film für die Illustrationen der Dreharbeiten für den Spielfilm Die Verliebten. Dem AVINUS Verlag gilt unser Dank nicht nur für das gründliche Lektorat, sondern auch die Begeisterung, mit der die Idee für diese digital veröffentlichten Werkstattgespräche aufgenommen und umgesetzt wurde. Nicht zuletzt bleibt uns dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu danken, welches das Forschungsprojekt finanziert und damit erst ermöglicht hat.